Maggi Radler von der Grand Tour Napoleon zurück !!

Tour de France 4 x gekreuzt !! 34 000 hm und knapp 2000 km

Tour Napoleon
Am Montagmorgen den 14.07. starteten Monika Saur, Sylvia Hentschel, Peter Saur, Fritz Sailer, Manfred Kirsch, Charly Weiß, Rochus Winsch, Berni Dilla, Herbert Hirling, Thilo Kuenz, Jeanplong Walter, Reinhard Stein, Thomas Brachat und Walter Wiedenmaier zum „ Einrollen „ Richtung Schweiz über den Regensberg, Heitersberg,  Beromünster - Sursee zum Etappenziel Schüpfheim im Emmental. Die gesamte Tour war von Walter Wiedenmaier gut vorbereitet wobei aber jeder im Team Verantwortung übernehmen musste. Die Logistik sowie die Quartiersuche wurde von Allen gemeinsam gemeistert.

Napoleon Team

Ab Sursee bis ins Emmental bekamen wir aber eine sehr „ hohe Luftfeuchtigkeit „.
Am 2. Tag ging es bei Supersonne dann schon ans „Eingemachte„ über den Schallenbergpass (siehe Bild) zum Thunersee durchs Simmental hinauf nach Sanenmöser-Gstaad zum Col d´ Pillon. Nach einer Superabfahrt erreichten wir das Rhonetal und Martigny.

Der 3. Tag führte uns auf den 2554 hohen Grand Bernhard, bekannt durch die Bernhardiner und das Hospiz. Die Abfahrt nach Aosta war durch eine 5 km lange Baustelle eine echte Herausforderung . durch das Aostatal ereichten wir Courmayeur und den ersten Blick auf das 4807 mtr. hohe Mont Blanc Massiv sowie den Einstieg zum Pic St. Bernhard mit seinen 2188 mtr.. In einer langen, schönen Abfahrt ereichten wir den Ort Seez in Frankreich.

Nun kam am 4.  Tg. der erste Tour de France Pass, der Col de Iseran hatte einen sehr langen,  schweren  Anstieg bis Val d Isere, dem bekannten Skiort mit unendlichen Bettenburgen.
Die Passstrasse war als Serpentine sehr schön zu fahren. Die lange Abfahrt führte uns in das Val de Cenis, Bessane einem Biathlon Skizentrum, durch die Stadt Modane nach St. Michele, der Anfahrt zum Col de Telegraph und dem Skiort Valloiere am Fuß des Col de Galibier einem dieser Tour Mythos.

Ausgeschlafen und gut gefrühstückt starteten wir zum Galibierpass 2645 mtr. Vorbei an blühenden Almwiesen, blühenden  Alpenrosen , rufenden Murmeltieren ereichten wir die Passhöhe. Wie viele Profis setzten auch wir unsere Duftmarke, „ Alez Hopp Maggi Team Juli 2008 „ auf die Passtrasse und die Felsenwand. Für die Abfahrt zum Col de Lautarent nach Briacon waren, trotz schöner Sonne, warme Kleidung angebracht. Beindruckend war immer wieder die schönen Bergkulissen, die vielen Bergseeen , die großen breiten Flüsse, also Natur pur. Im Tal angekommen stand schon wieder vor uns der Col d Isoard mit 2360 mtr.an, von wo man von der Passhöhe aus den nächsten Pass den  Col de Vars sehen konnten. ( Überrascht waren wir an allen Pässen von der Fliegenplage bis auf über 2000 mtr. )

Diesen Anstieg mussten wir unter großer Hitze mit viel trinken bewältigen. Ein schattiger Biergarten im Dorf Vars brachte uns dann die nötige Erholung. Unterwegs trafen wir bekannte aus unsrer Region welche z. T. vom Frühjahr bis Herbst mit Wohnmobil oder Fahrard unterwegs sind.
Nach einem langen Anstieg mit 14 % auf die Vars Passhöhe  2109 ereichten wir eine Hochebene mit kleinen Bergdörfern, bevor wir die Aussicht u. Abfahrt auf das breite Ubaye Tal und die im Tal liegende Stadt Jausier genießen konnten. Das Dach der Tour führte uns nach einem 24 km langen Anstieg auf den 2862 hohen.

Col de Bonette der höchste befahrene Alpenpass Europas. Die Strecke führte vorbei an wunderschönen Bergseen, Berghütten und Almwiesen u. immer waren die Murmeltiere zu hören. Unzählige Bunker aus den Kriegen sind noch Zeitzeugen der Schlachten in den Alpen. Wenn auch die Luft hier oben sehr dünn war, erlebten wir eine Aussicht bis nach Nizza. Alle Pässe der Haut de Alps sind Naturschutzgebiete die noch von Feldhütern geschützt werden. Eine für die Tour de France neu geteerte 24 km lange rasante Abfahrt führte uns wieder über Jausiers dem Fluß Ubaye entlang zum blauen Lac de Seere Poncon über den Col le Sauze vorbei an der Stadt Gap zum Col de Manse in das Dorf la Bonette, wo wir eine schöne rustikale Übernachtung fanden. Den Sonntagmorgen begannen wir locker mit dem Frühstück in einer Dorfkneipe. Unterwegs kreuzte uns eine Gewitterwolke bei der wir bei einem Bauer Unterschlupf suchten. Während es donnerte, lud uns die Bäuerin zu einem Kaffee ein, eine Supergeste der Familie. Wie immer klappte die Verständigung zur Französisch - Deutschen Beziehung.

Vor La Mure schwenkten wir rechts ab zum Col de Ornon. oben angekommen erlebten wir ein starkes Alpengewitter bei dem die Abfahrt nach Buorg d Oisans allen mit den Bremskünsten alles abverlangten. Die Bremsen u. Felgen sind Nass, da erlebt jeder in Natura was den Profis, mit erheblich höher Geschwindigkeit, alles zugemutet wird. Gut aber Nass angekommen bekamen wir im Hotel Oberland schöne Zimmer und gutes Essen. Vom Hotel aus sahen wir bis hoch zur Alpe d´Huez, dem Mythos der Tour de France.
Am Montagmorgen waren wir alle bis unter die Zähne motiviert den 12 km Aufstieg zur Alpe d´Huez zu bezwingen. Das absolut Größte was wir erleben konnten war, 2 Tage vor der Tour de France, an 12 km beidseitig aufgestellten Fan Wohnmobilen/Zelten, vorbei an uns zujubelnden Fan´s, Musikanlagen welche bis ins Tal zu hören waren, Fan´s welche z.T. schon Wochen vorher auf die Profis warten, den Mythos um das Superskigebiet die Alpe d´Huez zu bezwingen. Bei einer ruhigen Abfahrt nach Bourg d´Oisans genossen wir dann noch mal den Jubel der Tour Fan´s u. die vielen Fotographen in Ruhe, ehe wir die Stadt in Richtung dem Col de Gladon und Col de la Croix de Fer verließen. Die beiden vor uns stehenden 2000 er mit bis zu 15 % giengen uns ganz schön in die Beine, da während Anstiegs immer wieder mit Abfahrten von 200 hm die Fahrt erschwerten. Vorbei an einem großen Stausee erreichten wir nun die Passhöhe von der aus das Tal zum Col de Madeleine schon einsehbar war. Eine rasende Abfahrt führte uns ins sonnige St. Etienne am Fuß de Col d Madeleine. Unter dem Motto der nächste Pass ist wieder der schwerste, ereichten wir den Skiort Long Champ am Madeleine und hatten auf unserer Königsetappe stolze 3800 Höhenmeter.
Bei strahlendem Sonnenschein im frischen Morgentau ereichten wir die Passhöhe des Col d´Madeleine. Die herrliche Aussicht zeigte uns in der Ferne das gewaltige Mont Blanc Massiv.
Die Nordabfahrt nach Moutiers verlangte von jedem alles ab. Die schönen aber engen Serpentinen mit welligem Aspalt gaben beim vielen Bremsen herbe Schläge auf die Handgelenke. Bei solchen Passagen denken wir oft an die Profis, welche bei noch höherem Tempo, oft sehr dramatische Situationen aushalten müssen.
Entlang dem Fluß Isere ereichten wir die Stadt Bourg St. Maurice und den Einstieg zum 2000 mtr. hohen Comet d´ Roselend, einem schönen Nebenpass, wenig Verkehr, mit viel Natur und immer einen Blick zum Mont Blanc Massiv.

Die Abfahrt nach Beaufort bescherte uns eine wunderschöne Landschaft um den Lac d´ Roseland einem der schönsten Stauseen der Nordalpen. Im Tal angekommen fuhren wir nach einer kurzen Kaffeepause über Hautdeluce zum Tagesziel dem Col d´ Saisies, der Porte de Sole, einem bekannten Nobelskigebiet.

Ein kühler aber sonniger Morgen bereitete uns eine lange Abfahrt nach St. Gervais. Nach 2 anstrengenden Col´s mit steilen Anstiegen, vorbei an dem uns immer grüssenden Mont Blanc, kamen wir in die Weltskistadt Chamonix . Die schöne Altstadt sowie große Parks mit kleinen Seen bieten ein exklusives Ambiente für die vielen Touristen.
Nach der Mittagspause in Agentiere kamen wir über Col d´Montes wieder in die Schweiz und anschließend auf die Passhöhe des Col de Forculaz . Bei dieser Abfahrt nach Martigny war es Pflicht, wegen der schönen Fernsicht ins Wallis einige Stop´s einzulegen. Die Talfahrt auf dieser Passstrasse glich einer Jumbolandung, als würden wir über Martigny schweben.
Im Tal angekommen hatten wir endlich den erwarteten Rückwind der uns das Wallis – Rhonetal hinaufschob, ehe wir bei Susten – Visp Quartier bezogen haben.
Der 11. Tag führte uns über Brig nach Gletsch an der Grimmsel – Furka Verbindung.

Hinauf zur Furkapasshöhe 2431 mtr. liegt auf der linken Seite der Rhonegletscher aus dem die kleine Rhone entspringt, durch den Genfersee fließt und als einer der größten Flüsse Frankreichs im Mittelmeer mündet. Weiter ging es zur Gotthardstrecke über Andermatt und der langen Abfahrt bis Altdorf am Vierwaldstättersee. Entlang des Seeradweges kamen wir nach Schwyz und Zug nach Arth am Zugersee. Im Seehotel Adler machten wir die letzte Übernachtung unserer Grand Tour und schlossen in der Seepizzeria und einem herrlichen Sonnenuntergang den Tag ab.
Auf der ganzen Strecke wurden wir immer wieder als „ das Gewürzteam „ Angesprochen oder kommen sie von Maggi Singen ? oder wo sind sie gestartet ??

Die Zieletappe zog uns über den Sattel, vorbei an Einsiedeln an den schönen Zürisee.
Über Rapperswil – Wald – Steg kamen wir ins Tösstal und weiter zum Iseleberg.

Von Stein am Rhein aus sahen wir schon in den Hegau und unseren letzten Anstieg zum Gasthaus Burg Rosenegg unserer „ Hegau Alpe Huez.“ Von Wirtin Corina herzlich begrüßt und mit Speisen und Getränken gestärkt ließen wir die 12 schönen Tage nochmal Revue passieren, ehe wir glücklich und Gesund zu Hause ankamen.
Fazit der Grand Tour Napoleon : Superteam, Wertschätzung im Team, Teamgeist, Superwetter, immer ein gutes Quartier gefunden, Natur Pur, Viel Erfahrung und Erinnerungen gesammelt, Freunde getroffen , Gesund zurückgekommen, 2 x Platten, 1 x Speichen-, 1 Rahmenbruch, Empfohlen für begeisterte Radfreunde.

Allen Radsportlern wünsche ich weiterhin immer genügend Luft im Reifen und in der Lunge sowie immer 1 mm schwarzen Asphalt unterm Gummi.

Tour de Napoleon 2008

Hallo liebe Radfreunde,
am Freitag den 25.07. sind wir alle wieder Heil von unserer Grand Tour aus Frankreich zurückgekehrt. 12 Tage fast 2000 km - 34 000 hm und mit 32 Col´s.
Bei Top Wetter und guter Teamarbeit unter dem Motto:
Der nächste Berg ist immer der schwerste, aber alles wird wieder gut,
begannen wir immer Morgends mit der Motivation.
Für die Alpe d´Huez war jeder selbst Motiviert besonders als wir 2 Tage vor der Tour durch 12 km Wohnmobil Spaliere und unzählige uns zujubelnden Tour de France Fans, welche schon Wochen vorher auf die Tour warten, vorbeifahren durften.
Als wir zu unserer letzten Etappe vom Zugersee heimfuhren erwartete uns

nach 150 km die ” Hegau Alpe d´Huez ” mit Bergankuft auf der Burg Rosenegg.
Corina Seidl , Wirtin vom Berggasthaus Rosenegg, www.burg-rosenegg.de, hat uns alle nach der Zieldurchfahrt empfangen. Anschließend hat Sie uns mit einem Wurstsalat und Bratkartoffel,
Mineral und Weizenbier verköstigt sodaß wir wieder gestärkt und gut gelaunt zu Hause ankamen.
Alle werden für die Grand Tour hinterher noch viel Zeit zum Aufarbeiten benötigen.
Bei den Radtreff´s wird dann jeder mal sagen, Wosch no dert und do ……….
Allen immer 1 mm schwarzer Asphalt unterm Reifen, auf daß er nie grün wird…..
Gruß Walter
Gesamtbericht und Bilder folgen demnächst………………

Radtour de France, Route Napoleon

Hallo liebe Radfreunde,
am 14.07. starten wir Monika u. Peter Saur, Sylvia Hentschel, Stein Reinhard, Jeanplong Walter, Kirsch Manfred, Weiß Charly, Hirling Herbert, Dilla Berni, Kuenz Thilo, Rochus Wiench, Brachat Thomas, Sailer Fritz und ich zur Grand Tour 2008.
Bei hoffentlich guten Wetterbedingungen möchten wir von Singen aus über den Regensberg,
Beromünster, Sursee ins Emmental. Von dort über den Schallenbergpass > Thun > Spiez > Gstaad > über den Col de Pillon ins Rohnetal nach Martigny. Über den Grand Bernhard ins Aostatal zum Pic Bernhard > Bourg St. Maurice -Seez nach Val d Isere zum Col de Iseran. Weiter geht es zum Col de Telegraph u. Calibier > Col de Lauterant nach Briacon. Vor uns steht dann der Col de Isoard, Col de Vars un d das Dach der Tour der Col de Bonette mit 2862 m.
Kurz vor Nizza werden wir wieder über dei Chians Schluchten > Col Valberg > Col de Camps > Col Allofs nach Gap und la Mure zum Col de Ornon > und zur Alpe Huez.
Über den Col de la Croix de Fer kommen wir zum Col de Gladon und dann über den Col de Madelaine nach Moutiers und den Skiort Courchevel wieder nach Bourg St Maurice.
Der Kreis wäre nun geschlossen !!
Über den Comet de Roselend nach Beaufort beginnt die Heimreise .
Es müssen noch die Haut de luce der Col de Saisies, über St Gervais der Monte de Arbois nach Chamonix, Col de Argentiewre, Col de Montets, den Col de Forcolaz nach Martigny.
Danch folgen noch 2 Tage Heimreise über das Wallis oder das Berner Oberland. Wenn alles klappt ist die Billanz ca.32 Pässe mit ca. 40 000 hm.
Wenn wir wieder zurück sind werden wir über alles Schöne berichten.
Das wichtigste ist aber daß auf unserer Grand Tour das Wetter mitmacht und alle Gesund wieder zurückkommen !

Radferien 2008 Hotel Caesar Cesenatico

20 Jahre Radferien im Hotel Caesar !!!
Liebe Radsportler, eine Superradwoche ist zu Ende. Wir haben bei schönem Wetter die Gegend um Cesenatico sowie das schöne Hinterland der Romagna und der Apeninnen erobert. Mit 89 Radfreunden waren wir nach Cesenatico, dem Heimatort des verstorbenen Radprofis Marco Pantani zu den Radferien gefahren. Mit dabei die Radfreunde vom SVT - Trossingen, die Radfreunde vom Georg Fischer Radteam Singen , den Kurvenkratzern aus Großrosseln-Saarl.,sowie unsere große Maggi Radfamilie mit Freunden aus nah und fern. Die Gruppen fanden sich bald nach Stärke und Km zusammen. Das Einzugsgebiet wird in jedem Jahr Größer, neue Gebiete werden erkundet. So gehören nicht nur Ridracoli mit dem höchsten Stausee Europas sondern auch Sansepolcro (Nestle-Buitoini Nudelfabrik), Urbino, Pesaro sowie die Panoramastrasse über Cattollica zu den schönsten und längsten Touren. In dieser Woche brachten es einige auf 1000 Rad-km.
Nach dem herrlichen Frühstücksbueffet und noch einem Glas Prosecco waren wir gestärkt um die Berge der Romagna oder die Nove Colli zu bezwingen. Von den Touren zurück freute man sich auf die Pastaparty mit Salatbüffet das von 14.00 - 17.00 Uhr für alle kostenlos zur Verfügung war.
Danach konnten wir im Pool oder Wirlpool unsere Pleuel novch etwas lockern ehe wir uns auf die Köstlichkeiten des Abendmenue´s freuten.
Am Bingoabend mit Preisen (Hauptbingo 1 Woche mit HP im Caesar) brachte Mauro noch als Überraschung eine Bauchtänzerin welche viele Augen zum Glänzen brachte.
Das legendäre Weinfest in den Bergen von Roncofredo mit Blick auf das Meer, dem Weingut Travesani, bildet immer den Höhepunkt des Kamderadschaftlichen Teils. Mit Köstlichkeiten der Romagna, Tagliatelli, verschiedene Salami´s , Schinken und Käse sowie Vino Rosso e Bianco und Grappa werden wir den ganzen Nachmittag verwöhnt. Eine ital. Folklore Gruppe mit Ihren großartigen Stimmen haben uns mit Liedern der Region den Mittag verschönert. Ein Danke an alle Radfreunde für die hervorragende Kameradschaft sowie der Familie Manuzzi vom Hotel Caesar, welche uns diese herrliche Woche mit dem oben genannten Programm ermöglichte.
www.hotel-caesar.com , www.maggi-rad-team.de
Am 31.05. fuhren wir wieder mit ca. 90 Personen ins Hotel Caesar nach Cesenatico !!!

Bei Superwetter erlebten wir wieder eine schöne Bad- , Radferienwoche und fanden für 2009 wieder einpaar neue Strecken.

Fahrt nach Gutnellen (07.07.2007)

Am Samstag 07. Juli 2007 fuhren wir Maggianer nach Gutnellen am St. Gotthardpass.Von dort aus fuhren wir nach Waasen, über den Sustenpass ereichten wir Innertkirchen.Durch das Haslital kamen wir zum Anstieg Grimmselpass. Kurz vor der Paashöhe überholten uns die große Gruppe Hegaubiker. Mit den Maggi Motorradfreunden stellten wir uns zu einem gemeinsamen Erinnerungsfoto mit herlicher Bergsicht auch auf das Matterhorn.

Die Abfahrt führte nach Gletsch im Rhonetal und dann zum Anstieg des Furkapss. Vorbei am Rhonegletscher ereichten wir die Passhöhe wobei uns ein starker Ostwind entgegenblies. Die Abfahrt führte uns in das kleine Bergdorf Realp dann durch Andermatt und in einer langen Abfahrt zurück nach Gurtnellen bekannt durch den schweren Felssturz in 2006.

Maggi Radteam bei der Jahresabschußfeier 2007

Eine vorzeige Tombola von vielen Gönnern unseres Radteam gespendet.
Um nur die Hauptpreise zu nennen:
Das Fahrrad von der Fa. Zweiradprofi Stroppa und unserer Spedition Ansorge www.ansorge-logistik.de
Der Fernseher von Radfreund Thilo, Radio Kunenz 78234 Engen Tel. 07733-7685 sowie 1 Woche Radferien im Hotel Caesar in Cesenatico www.hotel-caesar.com
Danke allen Spendern/Sponsoren für die großzügige Unterstützung.

Maggi Radteam bei der Jahresabschußfeier 2007

Willkommen im Maggi-Rad-Team

Hallo liebe Maggi-Radler,

ab sofort findet Ihr hier alle Informationen rund um das Maggi-Rad-Team. Insbesondere gibt es hier Informationen zu den Radferien in Cesenatico und unsere geplanten Spezial-Touren.

Informationen zu den Radferien 2008 findet Ihr in der Navigationsleiste in der Kategorie “Radferien”

Liebe Grüsse
Walter Wiedenmaier