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Rad/Badeferien 2012 Sporthotel Caesar Cesenatico

  25 Jahre Maggi-Radteam-Rad/Badeferien

 

Liebe Radsportler-,innen !

Auf vielseitigen Wunsch organisiert

2012  das Maggi – Radteam Werk Singen

seit  Jahren die beliebten Rad und

Badeferienwochen im Sporthotel Caesar

in Valverde di Cesenatico itl. Adria.

Sonderpreis - Maggi Radteam:

Woche vom 28. 04.. – 05.  Mai

7 Tage / Person i. DZ € 422.—inkl. Bus

 

Woche vom 09. 06. -  16. Juni

7 Tage / Person i. DZ € 446,50 inkl. Bus

Bade-Radferien ab 3. Sept. (PKW Anreise)

7 Tage / Person i. DZ    346,50

EZ: + 20 %, Kinder bis 3 Jahre frei,

4 – 15 Jahre 50 % im Zi. der Eltern.

 

Im Preis inbegriffen sind folgende Leistungen:

3 / 4 Pension mit Menuewahl - Desserte

 + Salat- Gemüsebueffet frische Brote,

Frühstücksbuffet + Sportler- Bioecke,

Eierspeisen,Kuchenbuffet, bis zum Prosecco.

 

Täglich Pastaparty + Salate  14.00 – 17.00  Uhr

( jede Portion frisch zubereitet ),

Ein Weinfest in den Bergen inkl.

Speisen und Getränke der Romagna.

Bingoabend mit Preisen, Eventabend,

Zimmer mit Meeresblick, DU – WC, SAT-TV,

Klimaanlage, Kühlschrank, Föhn, Safe,

tägl. 1 Mineralwasser im Zimmer.

inbegriffen - am Hotelstrand

 1 Sonnenschirm – 2 Liegestühle gratis !!

Alle Hoteleigenen Anlagen wie:

Whirlpool, beheiztes Schwimmbad 25 °,

Sauna, schöne ruhige Tennisanlage,

Fitnessraum, gesicherte – verschließbare

Radgarage, Waschplatz für die Räder.

Mit Bus u. Rad ins schöne Hinterland !!!!

Weitere Info: www.maggi-rad-team.de

 

Blatt 2 unten………….

 

 

 

Rad und Badeferien 2012

www.maggi-rad-team.de

 

Auf vielseiteigen Wunsch organisiert das Maggi Radteam für 2012 seit über 25 Jahren die beliebten Radferienwochen  im Sporthotel Caesar in Cesenatico itl. Adria.

Ein Hotel für Touren-, Rennradler – Mountainbiker,

oder Feriengäste die einfach ans Meer oder Hinterland zum Relaxen wollen,

sind im Maggi Radteam willkommene Gäste !!!!!

hohe Buchungsanfragen im Sporthotel Caesar.

 

Bei Anmeldung bis 31.12. 2011 – Zahlungseingang,

garantiert 100 % Zimmerzusage im Haupthaus Hotel Caesar

und 3 % Frühbucher Rabatt !!!!!!!!!!

Bei Werbung eines neuen Gastes 5 % Rabatt auf die ¾ Pens.!

Anzahlung bei Frühbuchung( - 3 %)  bis 31.12.  € 150.—

Hotel mit ¾ Pension + Busfahrt 

Gesamtanzahlung   =  € 250.—

Überweisung bitte an Birgit Hingel ( Wiedenmaier )

Sparkasse Singen BLZ:69250035 Konto Nr. 48 66 109

auf die Überweisung bitte Buchungswoche eintragen.

Zimmerreservierung in Reihenfolge der Zahlungseingänge !

Das Hotel rechnet jeder Gast unter Berücksichtigung

der Frühbuchung € 150.—bei der Abreise selbst ab.

 

 PKW- Anreisende können sich selbst im Hotel anmeld.

Frühbuch,/Anzahl. € 150.- auf EU-Überweisung an Hotel Caesar Cesenatico di Manuzzi Guerino&C.snc

Bank:  Cassa dei Risparmi di Forli – Cesenatico

IBAN: IT21 L060 1024 0000 7400 0001 471

BIC: IB SPIT 2F

Überweisungsbeleg an info@hotel-caesar.com  mailen/faxen.

Preise Info´s über Hotel Caesar   www.hotel-caesar.com

 

Abfahrt bei beiden Busfahrten auf dem Parkplatz

Maggi Süd jeweils am Freitagabend 21.00 Uhr,

Räderverladung 20.00 Uhr.

 

Bei Verhinderung hat Jedes für eine Ersatzpers. zu sorgen..

 

Das Maggi Radteam übernimmt keine Haftung des

einzelnen für Rad und Pers. während der Radferienwoche.

 

Das Maggi Radteam bedankt sich bei allen Sponsoren

welche unser Super Raddesign ermöglicht haben !!

Maggi - Radtrikots und Radhosen können noch erworben werden je Teil Trikot - Hose € 30.—

 

Organisation:

Walter Wiedenmaier Feuchtmayerstrasse 26

78224 Singen – Tel: 07731 – 23545

und wie immer mit den Radteamfreunden

 

5 Ländertour France-Pyrenäen-Spanien-Portugal 2004 - Singen > Santiago de Compostella

Juli - August 2004

  


Maggi Radsportler fahren durch 5 Länder – 3000 Km und 34000 Höhenmeter in 15 Tagen.


von Singen- Genf - Lyon - Rohnetal - Le Puy (Bündelpunkt Jakobsweg) Milau > Lourdes - Pyrenäen - Pamplona - Bilbao - Oviedo - Galizien - Santiago Compostella - Villa Real Portugal.


 Pyrenäen – Tour de France – Jakobsweg-Santiago – Vuelta - Portugal.

Auf der großen Tour zum Mont Blanc im vergangenen Jahr schauten wir immer nach Westen zu den Pyrenäen die aber sehr weit weg lagen. Doch über den Winter machten wir Pläne wie wir Tour durchziehen könnten. Während des Planens kam ich auf die Idee, warum packen wir nicht den berühmten Jakobsweg nach Santiago de Compostella an der Nordwestküste Spaniens dazu. Also planten wir für unsere Supertour – Start am 19. Juli

 3 Wochen ein. Die 1. Etappe führte für Herbert Hirling 68, Thilo Kuenz  62, Walter Jeanplong 62, Walter Wiedenmaier 57, Bernhard Dilla 49, vorbei an Zürich die Berge von Beromünster nach Bern. Am 2. Tag ging es durch den Schweizer Jura über Vevey – Genf – nach Les Neuville nahe des Rohnetals  in den Französischen Alpen. Mit viel Geschick haben wir am 3. Tag entlang des Rohnetals die Großstädte Lyon und St. Etienne umfahren und kamen in das französische Massiv nach Yssingeaux  oberhalb des berühmten  Flusses der Loire mit den vielen Burgen und einem freundlichen  Bergvolk. Jeden Tag stand die Hygiene an erster Stelle. Po und Beine mussten gut gesalbt werden. Die Beine salbten wir mit Pferdesalbe, denn wir sagten was für Rennpferde gut ist, kann uns Esel nicht schaden. Über Le Puy an der Loire kamen wir am 4. Tag auf die offizielle Route des Jakobpilgerweges. In Le Puy bündelt sich sich der Camino de Santiago – St.Jacques.

Von Sauges an ging es nur noch rauf und runter und vor uns wartete die weite Hochebene des Col de Aubrac.

Aubrac ist bekannt durch Käsespezialitäten und Rinderzucht, denn kilometerweit lagen Fleischberge, eine schwere Rinderrasse mit den schönen Kulleraugen. In San Come d´Olt bei Espalion einem Ort mit großem Kloster, einem im Bogen gezogenen Kirchturm und der Grotte de Dargilan machten wir mit den vielen Pilgeri Station. Die Gegend nach  Villefranche de Rouergou > Mountauban , bis Lourdes auch Midi Pyrinäen genannt, war nur mit Bergen und Steppe, zum Vortag,eine ganz unfruchtbare Landschaft. Hinab zum Fluß Garonne durchquerten wir eine fruchtbare Obst und Gemüsegegend ehe wir bei Beaumont – Lavit auf einem Bauernhof unser Quartier fanden. Bei einem 3 Std.  franz. Essen/Trinken mit intern. Gästen bleibt uns ein lustiger  Tag in bester Erinnerung. Von nun an fuhren wir unter dem Motto, der nächste Tag ist immer der schönste und so war es,  als wir über die Stadt  Auch > Tarbes, in  Bagnares Therme bei Lourdes in einem City-Hotel 2 Tage Station machten. Am Abend besuchten wir die Wallfahrerstadt Lourdes wobei wir die vielen Wasserstellen neben der La Grotta mit den vielen Pilgeri teilten. Auch wir tranken von dem heiligen Wasser und rieben unsere Beine u. Arme damit ein, denn am folgenden Tag ging es in die Pyrenäen , wir erwarteten den von der Tour berühmten  Col de Tourmalet eine unendliche Geschichte bei 40 Grad und hohem Wasserverbrauch. An der Bergstation machten wir ein Erinnerungsfoto mit der Legendären Radfahrerstatue dem Gründer der Tour de Franc. Viele Touristen fragten uns von wo aus wir gestartet sind  und immer wieder hörten wir,  Hey Alemagne - buon Courage.  Die Abfahrt führte uns nach La Mongie einem berühmten Skiort mit gewaltigen Bettenburgen und Etappenort der diesjärigen Tour, auf ca. 15 km Berganfahrt  müssen die Fans LKW´s mit Farbe herbeigeschafft haben denn man  sah keinen Asphalt mehr. Weiter ging es zum Col de Aspin auf die Tourstrecke, wo die vielen noch stehenden Figuren der Tour uns grüßten, wieder zurück nach Bagnares. Der 8. Tag ,das Dach unserer Tour, führte uns durch den Nationalpark Les Pyrinäs  über den Col de Soulou > Col de Aubisque > Col de Pourtalet (alles Tourpässe) wobei wir mit Schafen, Pferden u. Rinder die Strasse teilten. Über uns zogen Geier und Milane ihre Kreise und in der ferne hörten wir einen Wolf heulen.  Nach dem Col de Pourtalet der Grenze zu Spanien hieß es  Buienosdias Espaniol u.  nach einer 35 km Abfahrt  ereichten wir unseren Etappenort Sabinanigo / Partnerstadt von Peterberg-Fulda . Die Feuerwehr von Peterberg war zum Städtetreffen auch in unserm Hotel, wobei wir den  Traumtag mit Sangria feierten. Der 9. Tag führte uns durch eine weite Steppe mit sehr coupierter Strecke in das Baskenland Richtung Pamplona (bekannt durch Stierrennen und Tomatenschlachten) nach Estella wieder einer Jacques-Pilgeristation. Eine große katholische Herberge verweigerte uns hier das  Quartier da wir keinen Pilgeriausweis aus Deutschland hatten. Wir haben angeboten den üblichen Hotelpreis zu zahlen aber wir wurden abgewiesen. Später waren wir froh, denn von der Citypension aus konnten wir bis in die Nacht viel von der spanischen Folklore miterleben. Nun ereichten wir Vitoria-Garsteiz auf verkehrsarmen Strassen, abseits vom Tourismus, vorbei an kilometerweiten, abgeernteten Getreidefelder, die fruchtbare Ebroebene mit Villacayo-Medina. Entlang des Ebros, einem der größten Flüsse Spaniens, bekannt durch das Wels fischen, kamen wir am 11. Tag zum Ebrosee der Stadt Reinosa und seiner Quelle in der Sierra del Cordel am Fuße des gewaltigen Gebirges Pic Europe. Über den 30 km Anstieg zum Puerto Palombera im Parco Nationale ereichten wir wieder  nach einer 30 km Abfahrt, aber immer mit dem Zuruf: Achtung Kuh, Schaf oder Spinat, Naturpur, die Atlantikküste bei San Vincente. Kaum gesehen, zogen wir schon wieder nach links ins Gebirge des Pic Europa (den Dolomiten Nordspaniens), nach Panes. Durch den 25 km Canyon der Sierra de Cuera  kamen wir am 12. Tag  über Oviedo der Hauptstadt Asturiens in die Sierra de Tineo, wobei wir gleich am Ortseingang  Quartier bezogen. Von Tineo aus führte uns der Weg am 13. Tag durch die Sierra de Ranadoiro, Sierra de Linares, ca. 100 km durch unbewohntes, sehr bergiges  Gebiet im Kantanischen Gebirge das wie ganz Nordspanien mit tausenden von Windrädern geprägt ist. Auf dieser Strecke fuhren wir wie durchs Paradies, Eukalyptus-, u. Maulbeerbäume gaben uns Schatten, die langen weiten hohen Berge, soweit das Auge reicht blühende Erika, Anika und Johanniskraut, Wildpferde wie auch Rinder und Schafe kreuzten unseren Weg, hier ist die Natur noch in Ordnung. Nun kamen wir in das Land Galizien mit der Stadt Lugo, welche wir auf Nebenstrassen bis vor die Tore Santiago de Compostella´s umfuhren.  In Meldie  legten wir nach 200 km und 3200 hm wie die Pilgeri die Beine hoch und stärkten uns mit spanischen Spezialitäten. Am Sonntagmorgen dem 14. Tag eroberten wir das Jakobs-Pilgerziel Santiago de Compostella, auf dem Vorplatz der größten romanischen Kathedrale der Welt zeigten Reitergruppen ihr bestes und standen Spalier für die vielen Touristen. Die Besichtigung der Museo´s sowie der Besuch der Sonntagsmesse in der Kathedrale de Santiago, welche in allen Landessprachen gehalten wurde, sowie einigen Erinnerungsbildern gehörten zum Abschluss unserer Abenteuerradtour. Wir fuhren täglich ohne Zeitdruck mit dem Spruch: der Weg ist das Ziel !

Nachdem wir das Ziel früher als geplant erreicht hatten und die Beine noch gut waren, entschlossen wir uns noch nach Portugal mit Ziel Vila Real bei Porto zu strampeln. Über Lalin > Quarence kamen wir nach Alaritz ein Gebiet das sehr von den Waldbränden heimgesucht wurde. In der Ferne sahen wir am Abend noch die schwarzen Rauchschwaden. Der 15. Tag  führte uns über Verin durch Wälder die am Vortag kilometerweit verbrannten.

Trostlos, ganz anders wie wenn man es in den Medien sieht, alles Schwarz die ganze Infrastruktur vernichtet, Kabel/Leitungen hängen auf den Boden, kilometerweit singt kein Vogel mehr, Hab und Gut steht noch als schwarzes Mahnmal, die Natur braucht Jahre um sich zu erholen, was nachher wächst sind keine Eukalyptus-, Maulbeer-, Eichen und Pinienbäume sondern nur noch Steppenpflanzen und Ginster. Aber die Strasse führte uns weiter ins Gebirge, nach der Stadt Verin kam das Europa Schild Portugal und die Aufschrift Buienosdias Portugal, über das hohe Gebirge um Chaves entlang des Rio Thamegas, erreichten wir in einer rasanten Abfahrt die Stadt Vila Real bei Porto. Wir wurden gleich  am Ortschild von Carlos, einem in Stuttgart arbeitenden Portugiesen begrüßt u. auch ein paar Bilder von uns machte. Aus diesem Gebiet wohnen u. arbeiten viele Portugiesen in unserer Region u.a. Max Carvalho vom den FC -  Magricos Singen. Nach 15 Tagen  Abenteuertour mit täglich 200
km >3000 km und 2000 – 3200 hm > 34000 hm, hatten wir mehr als unser geplantes Ziel erreicht. Erstaunt waren wir über diese weiten Länder, wo es  fast keine ebene Strasse gibt, nur rauf und runter und kilometerweite gerade Strassen abseits vom Tourismus. Erstaunlich auch dass man in

15 Tagen mit dem Rennrad soweit fahren kann. Vorbildlich die Gastfreundschaft der Bevölkerung in Frankreich u. vor allem in Spanien. Wir haben alles bekommen vom Essen/Trinken bis zur Wegführung. Die Hotel-Übernachtungspreise waren um die 15.- 20.- Euro, die  Menue´s inkl. Getränke im guten Restaurant

um 7 - 9. - Euro, so lässt sich´s in den Ferien leben. Uns haben Menschen – Abenteurer aller Nationen mit Rad und zu Fuß begleitet, sie erzählten über Ihre unglaublichen Routen, wir haben uns gegenseitig geholfen und hatten dank Thilo der fast alle Sprachen beherrscht, keine Probleme mit der Verständigung. Dieses Higligth durch 5 Länder bei nur Sonne und 35 – 42 Grad wird uns als Hobbyfahrer immer als Erlebnis  in Erinnerung bleiben, es gab keine negative Minute. Der Spruch auf dem „St.Jacques de Compostelle“ heißt für jeden: Du gehst als Wanderer oder Radler und kommst als Pilger an. Wie es in der Südkurierbeilage vom 24. 07. heißt: In Santiago wird in deinem Innern eine Glocke angeschlagen, die künftig dein Leben begleitet. Doch wenn sie einmal ganz verstummt, dann wird es Zeit, erneut nach Santiago aufzubrechen. ????

Gratulation aber auch dem Alcan Radteam die Ihre Supertour in den Osten gewählt hat, vom Maggi Radteam.

www.maggi-rad-team.de

Maggi Radteam Walter Wiedenmaier


25 Jahre Maggi Radteam

  • 2010 durfte das Maggi Radteam das 25 jährige Jubiläum feiern.
  • 1985 wurde die Maggi Radsportgruppe von einer Gruppe Maggianer gegründet welche sich wöchentlich Mittwoch`s und Samstag`s  zu verschiedenen Radtouren  trafen. Auch größere Radtouren in Italien, Östereich der Schweiz und Frankreich durften damals schon im Programm der Maggianer nicht fehlen.  Mittlerweile ist das Maggi-Radteam weit über die Grenzen hinaus eines der bekanntesten Radteam´s.   Oft werden wir auch als Maggi Werbefahrer oder als das Maggi Gewürzteam angesprochen wenn wir uns im tollen Maggi Design zeigen.
  • Seit 1988, also schon fast 25 Jahre, organisiert das Maggi Radteam die beliebten Radferien im Sporthotel Ceasar www.hotel-caesar.com in Valverde di Cesenatico an der itl. Adria. Bis zu 240 Radfreunde haben jährlich unvergessliche Stunden in den Bergen der Romagna sowie auch bei der Erholung am Hotelpool oder im Meer erlebt. Die Familie Manuzzi vom Hotel Caesar verwöhnt uns mit vielen Köstlichkeiten der Romagna , der tägl. Pasta Party mit Salaten, wie auch dem Weinfest mit Spezialitäten u. Vino e Grappa in den Bergen von Roncofreddo, der Bingoabend mit vielen Preisen biete jedesmal eine große Überraschung. In diesem Jahr wurden wir nach dem Abendessen von einer Country Band und Tänzerinnen mit 3 Std. Power Musik unterhalten.
  • Eine 6 Tagetour führte von Singen ins Tannheimertal > zum Ammersattel > Garmisch > Ehrwald > entlang der Zugspitze nach Berwang > durchs Namlostal ins Lechtal > weiter ging es über Warth > Landeck > nach Zernez. Am Morgen fuhren wir durch´s Engadin zum Albulapass und über Tiefencastell ins Rheintal.  Von Sargans ging es entlang des Wallensee`s zum Tösstal zurück nach Singen.
  • Im August besuchten wir unsere Radfreunde von Eurocpter in Donauwörth. Die geplanten Radtouren mussten wir aber durch extreme Regenfälle ausfallen lassen und mit dem Zug wieder die Heimreise antreten.
  • Ein Treffen mit unseren Radfreunden vom SVT Trossingen mussten wir auf das nächste Jahr verschieben.
  • Einige Mehrtagestouren in den Kaiserstuhl und das Markgräflerland mit Station im Hotel Holzschopf in Schliengen waren ein schönes Erlebniss. Schliengen ist ein guter Ausgangsort für schöne Touren in die Vogesen, dem Hartmannsweilerkopf zum Grand Ballon entlang der Rout de Gret oder zu einer Tuniberg - Kaiserstuhl Rundfahrt.
  • Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte  machten wir viele Tagestouren wie zum Ruppenpass, Brüllisau im Appenzellerland, zum Säntis, über die schwäbische Alb, die große Bodensee Rundfahrt über Scheidegg um den Pfänder oder dem Rhein entlang bis Waldshut.
  • Nun steht noch die Jubiläums - Abschlußtour in die nahe Schweiz, mit dem abendlichen Radlerhock am 30.10. um 9.00 Uhr an.
  • Das Jahr werden wir am 30. 12.- 16.15 Uhr mit der traditionellen Burg Rosenegg Wanderung beschließen.
  • Zusammengefasst hatten wir Maggiradler zum 25 jährigen  ein Super Radjahr ohne Unfälle.
  • Die Planungen für 2011 sind schon voll im Gange, die Ausschreibung der Italien Radferien 2011 im www.maggi-rad-team.de
  • Mit sportlichen Grüssen Walter Wiedenmaier

Maggi Radteam bei der Jahresabschußfeier 2007

Eine vorzeige Tombola von vielen Gönnern unseres Radteam gespendet.
Um nur die Hauptpreise zu nennen:
Das Fahrrad von der Fa. Zweiradprofi Stroppa und unserer Spedition Ansorge www.ansorge-logistik.de
Der Fernseher von Radfreund Thilo, Radio Kunenz 78234 Engen Tel. 07733-7685 sowie 1 Woche Radferien im Hotel Caesar in Cesenatico www.hotel-caesar.com
Danke allen Spendern/Sponsoren für die großzügige Unterstützung.

Maggi Radteam bei der Jahresabschußfeier 2007

Willkommen im Maggi-Rad-Team

Hallo liebe Maggi-Radler,

ab sofort findet Ihr hier alle Informationen rund um das Maggi-Rad-Team. Insbesondere gibt es hier Informationen zu den Radferien in Cesenatico und unsere geplanten Spezial-Touren.

Informationen zu den Radferien 2008 findet Ihr in der Navigationsleiste in der Kategorie “Radferien”

Liebe Grüsse
Walter Wiedenmaier

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